Eine Werkstatt für behinderte Menschen ist keine Einbahnstraße.
Zum einen gibt es staatliche Förderungen wie das Budget für Arbeit oder das Budget für Ausbildung. Zum anderen befördern viele Werkstätten aktiv Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Sarah Einenkel berichtet von den Erfolgen des Übergangsmanagements der USE. Aber auch von Fallstricken und Hürden, die man überwinden kann. So wird die Werkstatt zur Brücke auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Denn bei der USE wird mit dem Eintritt in die WfbM schon der Übergang mitgedacht.
Wann: 28. Januar | 13- 15 Uhr
Wo: USE gGmbH | Koloniestraße 133 | 13357 Berlin
Referentin: Sarah Einenkel
Anmeldung: registrierung@u-s-e.org